Andrew Kozek weiterhin in Rot-Weiß

Der spät in der Saison 2017/18 zum EC-KAC geholte Stürmer Andrew Kozek wird auch im kommenden Spieljahr für die Rotjacken auflaufen.

Foto: QSpictures

Der EC-KAC besetzt den zweiten Legionärsplatz in seinem Kader für die kommende Saison 2018/19 mit Stürmer Andrew Kozek. Der Klub hat die beim Transfer des Kanadiers nach Klagenfurt im Januar ausverhandelte Option auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit gezogen, sodass der Vertrag des Angreifers nunmehr bis zum Ende der Spielzeit 2018/19 läuft.

Nach vier sehr erfolgreichen Saisonen in der Erste Bank Eishockey Liga mit 153 Treffern in 245 Spielen für den Dornbirner EC und den EHC Linz spielte Andrew Kozek im Vorjahr in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Nach Stationen in Finnland (Vaasan Sport) und Schweden (Mora IK) schloss sich der Kanadier Anfang Januar dem EC-KAC an, wo er umgehend einen starken Eindruck hinterließ. Der 31-Jährige erzielte bei seinen 16 Einsätzen für die Rotjacken zehn Treffer, sein Schnitt an Toren pro Spiel (0,63) lag damit mehr als doppelt so hoch wie jener des zweitbesten Kaderspielers der Klagenfurter (Johannes Bischofberger/0,30).

Head of Hockey Operations Dieter Kalt: „Wir freuen uns, dass wir die Verpflichtung von Andrew Kozek für die kommende Saison bekanntgeben können. Er bringt jene Qualitäten mit, die jedes Team braucht, mit der steten Torgefahr, die er ausstrahlt, gibt er dem Spiel unserer Mannschaft ein wichtiges Element. Andrew Kozek kam spät in der Saison nach Klagenfurt, hat sich aber, obwohl er es heuer zuvor nicht leicht hatte, sofort bei uns zurechtgefunden. Er passt gut zum EC-KAC und wird uns in der kommenden Spielzeit sicherlich sehr weiterhelfen.“

 

Stand der Kaderplanung 2018/19:

Torhüter: David Madlener (2020)

Abwehr: Christoph Duller (2019), David Fischer (2020), Martin Schumnig (2020), Steven Strong (2019)

Angriff: Johannes Bischofberger (2019), Manuel Ganahl (2019), Manuel Geier (2019), Stefan Geier (2019), Thomas Hundertpfund (2020), Andrew Kozek (2019), Niki Kraus (2019), Marco Richter (2020)