28. Meistertitel 2003/04 - KAC durchlebt alle Höhen und Tiefen
Die Meisterschaft dieser Saison war so ausgeglichen wie schon lange nicht mehr. Die österreichische Eishockeyliga wurde zwischen sieben Vereinen ausgetragen, wobei die Platzierung nach dem Grunddurchgang folgendermaßen aussah:
1. EC KAC
2. EHC Black Wings Linz
3. EC VSV
4. EC Graz 99ers
5. Vienna Capitals
6. Subergau Feldkirch
7. HC Innsbruck
Statistik nach dem Grunddurchgang:
Spiele: 48
Siege: 31
Niederlagen: 17
Torstatistik: 162:119
Besucher: durchschnittlich 3232
Im anschließenden Play-Off wurden alle Begegnungen im Best-of-Five-Modus ausgetragen. Im Halbfinale traf der 1. des Grunddurchgangs auf den 4., der 2. auf den 3. – das Finale bestritten die beiden Gewinner der Begegnung.
Ergebnisse Halbfinale:
EC KAC – EC Graz 99ers 3:0
Black Wings Linz – EC VSV 0:3
Finale:
EC KAC – EC VSV 3:2
Erst das fünfte Finalspiel am 14.04.2004 gegen den EC VSV bringt dem KAC den ersehnten 28. Meistertitel. Der EC VSV erweist sich als nicht nur als ebenbürtiger, sondern auch als äußerst zäher und hartnäckiger Gegner. In der Verlängerung (66. Minute) erzielt David Schuller das 3:2 und damit das Tor seines Lebens. 5200 Besucher der ausverkauften Klagenfurter Eishalle versinken daraufhin in einen Freudentaumel und in ein rotes Farbenmeer.
Mannschaft
Trainer: Jorma Siitarinen
Tormann: Andrew Verner
Tony Iob
Thomas Koch
Matti Kaipainen
Gerald Ressmann
Emanuel Viveiros
Daniel Welser
Jaako Niskavaara
David Schuller
Herbert Ratz
Igor Ivanov
Gregor Hager
Philippe-Michael Horsky
Harald Ofner
Johannes Kirisits
Johannes Reichel
Christian Ban
Jens Kraiger
Mario Schaden
Philip Winzig
Christoph Ibounig
Harry Lange
Christoph Barholone
Manuel Ferrara
Christof Peternell
Christoph Quantschnig
Paul Schellander
David Wechselberger
Florian Weisskircher
Christian Sintschnig
Hannes Enzenhofer