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Routinier Raphael Herburger, der in der abgelaufenen Spielzeit alle Bewerbsspiele des EC-KAC bestritten hat, wird in seiner Wahlheimat bleiben und auch in der kommenden Saison das Rotjacken-Trikot tragen.
Dem EC-KAC ist es gelungen, Finn van Ee zumindest bis 2029 an sich zu binden. Die positive Entwicklung des Eigenbauspielers in den vergangenen Jahren macht ihn zu einem wichtigen Baustein der zukünftigen Rotjacken-Mannschaft.
Nach insgesamt sieben Jahren beim Klub streift Luka Gomboc im Sommer das rot-weiße Trikot ab, der slowenische Stürmer erhielt vom EC-KAC kein neues Vertragsangebot unterbreitet.
Die während der Saison verpflichteten Legionäre Josh Teves und Nolan Moyle werden dem Kader der Rotjacken 2026/27 nicht mehr angehören, beide erhielten vom Klub keine neuen Vertragsangebote.
Eigenbauspieler David Maier und der EC-KAC beenden im Sommer 2026 ihre Zusammenarbeit, nach sechs Jahren bei seinem Stammverein zieht der Verteidiger weiter.
Vier Wochen nach seinem Herzstillstand am Eis und zwei Wochen nach seiner gut verlaufenen Operation befindet sich Rotjacken-Verteidiger Jordan Murray weiterhin auf dem Weg der Besserung.
Der EC-KAC geht mit Head Coach Kirk Furey in die Zukunft, der Kanadier, der bereits seit 2007 im Klub aktiv ist, hat einen neuen, langfristigen Vertrag beim Rekordmeister unterzeichnet. Auch Goaltending Coach Andrej Hočevar bleibt bei den Rotjacken.
Nach zehn Jahren in der Organisation des österreichischen Rekordmeisters, zunächst als Spieler, dann als Trainer, wird David Fischer den EC-KAC mit Ende der Saison 2025/26 auf eigenen Wunsch verlassen.
Trotz des enttäuschend frühen Endes der Saison 2025/26 möchten sich die Rotjacken am kommenden Mittwoch von ihren Fans in die Sommerpause verabschieden.
Der EC-KAC tritt am Mittwochabend auswärts in Székesfehérvár zum sechsten Viertelfinalspiel an, in dem er sich nur mit einem Sieg aus einer prekären, jedoch auch weitgehend selbstverschuldeten Lage befreien kann.
Der EC-KAC brachte sich mit einem ernüchternden Resultat in Spiel fünf der Viertelfinalserie selbst unter Zugzwang, das Magazin von Rotjacken-TV arbeitet die 3:4-Heimniederlage gegen Fehérvár AV19 noch einmal auf.
Eine in Summe ungenügende Leistung bescherte dem EC-KAC am Montagabend eine 3:4-Heimniederlage gegen Fehérvár AV19, nach der sich die Rotjacken in der Playoff-Viertelfinalserie in einer prekären Situation wiederfinden.
Am Montagabend kehrt die Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem EC-KAC und Fehérvár AV19, die bislang vier Heimsiege brachte, nach Klagenfurt zurück. Den Ausblick auf das richtungsweisende fünfte Duell liefert kac.at.
Auch im zweiten Auswärtsspiel in der Viertelfinalserie gegen Fehérvár AV19 mussten sich die Rotjacken mit einem Treffer Differenz geschlagen geben, am Samstagabend unterlagen sie nach spätem eigenem Ausgleich mit 2:3 nach Overtime.
Die Rotjacken reisen am Freitag nach Ungarn, wo sie am Samstag ihre saisonübergreifende Niederlagenserie in Playoff-Auswärtsspielen beenden und ihren Vorsprung in der Viertelfinalserie gegen Fehérvár AV19 ausbauen wollen.
Am Tag nach dem deutlichen Heimerfolg des EC-KAC im dritten Viertelfinalspiel fasst das Magazin von Rotjacken-TV wie gewohnt das Geschehene und Gesehene zusammen.
Der EC-KAC liegt in der Playoff-Viertelfinalserie gegen Fehérvár AV19 wieder in Führung, die Rotjacken besiegten die Ungarn am Donnerstagabend nach Anfangsschwierigkeiten deutlich mit 8:3.
Die Rotjacken wollen sich nach dem durchwachsenen Auftritt in Ungarn am Donnerstagabend in heimischen Gefilden wieder von ihrer besseren Seite zeigen, kac.at liefert die wichtigsten Updates zum dritten Duell mit Fehérvár AV19 in der Viertelfinalserie.